
Über uns / Aktuelle Aktivitäten / Grüne Erde durch grünes Essen
Unser Projekt "Grüne Erde durch günes Essen" wurde mit der Gründung unserer Gruppe ins Leben gerufen, allerdings erst Anfang 2009 mit einem Namen versehen.

Im gleichen Jahr wurde das Projekt
auch mit dem "Sei-ein-Futurist" Preis des Drogeriemarktes
DM ausgezeichnet.
Hier
gehts zur Preisverleihung ![]()
Außerdem sind wir mit diesem
Projekt Träger der UN-Dekade
"Bildung für nachhaltige Entwicklung" für die
Jahre 2010/2011.
Hier
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Ziel ist es Menschen aus allen Altergruppen anzusprechen und
zum nachdenken anzuregen.
Das langfristig angelegte Projekt ist darauf ausgerichtet den Menschen als
Verbraucher und Konsument verständlich zu machen, dass sie durch ihr
Verhalten das Angebot an Gütern bestimmen und dadurch direkt ihren Teil
zum Umweltschutz, und dadurch gleichzeitig zum Tierschutz, beitragen können.
Uns ist es wichtig, über die Missstände in der Massentierhaltung
und die damit verbundenen Folgen für Tier und Umwelt aufzuklären.
Ein wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Öffentlichkeitsarbeit. Dafür nehmen wir an vielen Veranstaltungen in und um München teil, um an Infoständen unser Wissen zu verbreiten. Über das ganze Jahr verteilt finden in München Hoffeste, Straßenfeste und Tierrechtstage statt, bei denen wir vertreten sind.
-> Hier findet ihr alle Berichte
zu unseren bisherigen Aktivitäten
Desweiteren haben wir in München eine Umfrage zum Thema Fleischkonsum durchgeführt, einen veganen Backnachmittag in einem Kindergarten organisiert und am Weihnachtsmarkt in Neubiberg vegane Waffeln verkauft.

->
Bericht über unseren veganen Backnachmittag
->
Bericht über unsere Umfrage zum Thema Fleischkonsum
->
Bericht über Christkindlmarkt
Im Dezember 2007 haben wir durch die Vegetarische Initiative eine Anzeige in der "taz" finanziell unterstützt, um den Gedanken der vegetarischen Ernährung zu verbreiten.
-> Bericht über unsere
Anzeige in der "taz"
Seit März 2008 haben wir über den BMT (Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) eine symbolische Patenschaft für eine ehemalige Milchkuh übernommen, die geschlachtet werden sollte. Sie steht für all die Tiere, die jährlich dem Konsum zum Opfer fallen, wenn sie unbrauchbar geworden sind.
-> Bericht über unsere Patenschaft beim
BMT
Durch die Reduzierung des Fleischkonsums, der weltweit bei
über 250 Millionen Tonnen jährlich liegt, könnten mehr landwirtschaftliche
Flächen für die direkte Ernährung der Weltbevölkerung
genutzt werden. Die Hälfte des weltweit produzierten Getreides wird an
Nutztiere verfüttert. Ein weiteres Problem der Massentierhaltung ist
die stetig wachsende Menge an tierischen Exkrementen, die sowohl für
die Feinstaubbelastung durch Ammoniak, sowie für die Gewässerverschmutzung
mitverantwortlich sind.
Unser Plädoyer gilt einer, in Hinsicht auf Umwelt und Gesundheit, bewussten
Ernährung, um die Ausbeutung der Natur zu stoppen und eine Lösung
für viele Umweltprobleme zu bieten.
Wir möchten zeigen, dass jeder einzelne für sein Handeln
verantwortlich ist und man auch als Einzelner etwas bewegen kann.
Deshalb ist ein wichtig Leitgedanke unserer Gruppe: "Niemand begeht einen
größeren Fehler, als derjenige der nichts tut , nur weil er meint,
dass er wenig tun könnte…"
Weitere interessante Fakten zum Thema Fleischkonsum und Klimaschäden, sind unter folgendem Link zu finden:
Text und Bilder: Melanie Reiner