
Über uns / Bisherige Aktivitäten / Hoffest in Riem
Es lebe das Kinderschminken! Denn das ist dieses Mal echt wieder besonders
gut gelaufen!
Insgesamt 234 Euro konnten wir einnehmen – ohne unser neues Repertoire
wär es sicher weniger gewesen.

Nach so vielen Malen ist es jetzt schon Routine – das Aufbauen vom Infostand. Auf ein Neues hieß es also auch am 21. September dieses Jahr. Ich, Marion, Vroni und Lena packten gegen 10.00 Uhr morgens wieder alle an, um Pavillion, Tisch und alles Material aufzubauen. (Froh sind wir ja um den neuen wasserdichten Pavillion, aber das Aufstellen hats schon in sich…;-) Grrr, diese blöden Zusammenschraub-Stangen!)
Bioland, Demeter, Pro Vieh, Greenpeace, attac…und noch viele mehr interessante Stände wieder auch dieses Jahr. Leckeres Bioessen – Kuchen, warme Speisen, Brot, frisches Obst und Gemüse vom Ökohof. Handarbeiten zum Verkauf, viel Infomaterial und Möglichkeiten zum „Selber mitmachen“! Blumen bzw. Herbstkränze flechten, filzen oder sogar Brot backen!

Gegen Mittag war es dann schon richtig voll auf dem städtischen Hofgut Riem. Und wie gesagt, das Schminken lief wirklich gut! Marion war in ihrem Element und zauberte wieder aus vielen Gesichtern Schmetterlinge, Nixen, Blumenwiesen oder Eisköniginnen. Aber auch ich hab mich endlich rangetraut ans Schminken und konnte feststellen, dass es echt Spaß macht und gar nicht so schwierig ist! Bisher war es ja immer Marions Job gewesen, aber heute hieß es „mithelfen“, sonst wär uns auch einiges an Einnahmen flöten gegangen! Teilweise kam es echt zu langen Warteschlangen und das kann dann nicht eine Person alles machen, da kommt die gar nicht zu einer Pause und die Leute ärgern außerdem sich wenn ihre Kinder nich drankommen. Also hab ich mich überwunden und drauflosgemalt! Rein ins kalte Wasser!
Das Wetter wurde dann auch noch richtig schön, ein typischer „goldener
Herbsttag“! Wir konnten unsere Schichten an diversen Pullis und Jacken
ausziehen und die Wärme genießen.
Arg viel Interesse an unseren Standinfos gab es aber meiner Meinung nach nicht.
Es kam zu wenigen Gesprächen mit Besuchern über unsere Tierschutzthemen
und auch Unterschriftslisten hätten ein par mehr voll werden können…
Aber immer dran denken: Besser etwas als gar nichts! Jeder Stand erreicht
ein bisschen was und diesmal war es eben wirklich der finanzielle Erfolg!
So viel hatten wir an einem Tag noch nie eingenommen.
Bis um 17.00 Uhr blieben wir auf dem gut besuchten Hoffest – mir hat
es wieder gefallen!
Text und Bilder: Lucy Brigzinsky